Markieren Sie knarzende Stellen, prüfen Sie Verwindungen, kontrollieren Sie Schraubenköpfe und Leimfugen. Fotografieren Sie Details, um später Montagepositionen zu erinnern. Notieren Sie Maße, Holzarten und eventuelle Ersatzbedarfe. Eine saubere Diagnose spart doppelte Arbeit und verhindert unpassende Eingriffe. Legen Sie die Reihenfolge fest: zuerst Stabilität, dann Oberfläche. Halten Sie kleine Tests fest – etwa ob Alkohol den alten Leim anlöst – und planen Sie ausreichend Trockenzeiten. Gute Vorbereitung wirkt wie die halbe Reparatur.
Universalschrauben sind selten die beste Lösung. Messen Sie Durchmesser, Gewindeart und Länge, vergleichen Sie Materialien, und achten Sie auf Originalität, wenn es um sichtbare Beschläge geht. Gebrauchtmärkte, spezialisierte Händler und Reparatur-Communities helfen beim Auffinden passender Teile. Denken Sie an Gleiter, Dübel, Unterlegscheiben und geeignete Klebstoffe. Ein sorgfältig ausgewähltes Ersatzteil erhöht nicht nur Haltbarkeit, sondern erhält die Optik. Dokumentieren Sie Bezugsquellen, um künftige Eingriffe schneller und konsistenter umzusetzen.
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